Neuer MAN für Bläsi Transport AG

Kürzlich konnte der Firma Bläsi Transport AG in Solothurn ein neuer MAN TGS 35.460 8×4 mit SOMEC-Hakengerät übergeben werden. Die Firma bietet seit 1959 Muldenservices im Grossraum Solothurn an und gehörte damals zu den Pionieren auf diesem Gebiet.

Die Kundschaft reicht von Privatpersonen über Gewerbebetriebe bis zu Industriefirmen. Entsorgt wird alles, ohne „Wenn und Aber“, fachgerecht und gesetzeskonform. Die Fahrzeuge müssen für die Entsorgungseinsätze einerseits wendig und robust sein, andererseits hohe Nutzlasten aufweisen. Eigenschaften, welche der nutzlastoptimierte TGS 35.460 8×4 von Haus aus mitbringt.

Die ALFAG Egerkingen AG bedankt sich bei der Familie Bläsi für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit.

Zwei auf einen Streich

Gleich zwei neue MAN wurden im August 2018 an Lagerhaus Lohn Maison Virchaux AG in Lohn-Ammannsegg ausgeliefert: Ein TGS 26.420 6×2-2 und ein TGM 18.320 4×2. Beide sind mit luftgefederten Fahrwerken und TipMatic-Getrieben ausgestattet, beide kommen in schlichtem, aber auffälligem Weiss daher und beide tragen einen Kühlkofferaufbau mit Hebebühnen.

Damit sind bei Lagerhaus Lohn Maison Virchaux AG nun sieben der insgesamt neun Lastwagen mit einem Burglöwen in der Front unterwegs. Die Firma ist im Agrarhandelsgeschäft tätig und bietet verschiedene Logistikdienstleistungen an. Dazu gehört auch die Lagerung, Kommissionierung und Auslieferung von Frischprodukten; das Letztgenannte ist natürlich Domäne der beiden neuen MAN-Verteilerfahrzeuge. Lagerhaus Lohn Maison Virchaux AG hat einen weiteren Firmenstandort im waadtländischen Yens, dem ursprünglichen Sitz von Maison Virchaux.

Dass der Kaufentscheid einmal mehr zu Gunsten der Marke MAN ausfiel, fusst auf der zuverlässigen Technik, dem guten Preis-/Leistungsverhältnis und den überzeugenden Service-Leistungen der ALFAG Egerkingen AG.

Der neue Stolz von Schärer Holz

Im August 2018 war es soweit: Die Sattelzugmaschine MAN TGS 26.460 6×4 mit Aufbaukran konnte an die Langenthaler Firma Schärer Holz AG ausgeliefert werden. Die seit 1923 bestehende Firma ist im klassischen Holzbau tätig, betreibt daneben aber auch Holzhandel und beliefert täglich Kunden zwischen Luzern, Zürich, Basel, Biel, Freiburg und Interlaken. Dank HMF-Kran 2420-K4 kann der MAN TGS 26.460 6×4 flexibel eingesetzt werden.

In Kombination mit einem Schiebeplane-Auflieger als Auslieferfahrzeug, das bei Bedarf ohne externe Hebegräte be- und entladen werden kann; solo aber auch zum Aufrichten von Holzkonstruktionen. Der komplett ausgefahrene 4-fach-Teleskoparm reicht auf 12.4 m, der Kran kann in dieser Position noch stolze 1‘570 kg heben. Die Standsicherheit des Fahrzeuges wird dabei permanent über ein Stabilitätssystem überwacht. Der neue MAN TGS 26.460 6×4 ist der erste „Löwe“ im Schärer-Fuhrpark. Ausschlaggebend für den Kauf war neben dem überzeugenden Produkt auch die Kundenberatung durch die ALFAG Egerkingen AG.

Neuer Schwerarbeiter bei Clausen Kran AG Brig

Seit 1972 ist Clausen Kran AG Spezialist im Oberwallis für Kranarbeiten und Spezialtransporte. Die Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik, langjährige Erfahrung und ein eingespieltes Team garantieren den Kunden den besten Service in jedem Gelände.

Neben einem MAN TGX 33.540 6×4 BLS mit Wandler-Schaltkupplungsgetriebe ist ein neuer MAN TGS 33.500 6x6H BLS mit dem komfortablen LX-Fahrerhaus das jüngste Mitglied in der Fahrzeugflotte der Clausen Kran AG. Der multifunktionale Löwe ist mit MAN HydroDrive-Antrieb und dem automatisiertem Schaltgetriebe MAN TipMatic 12 mit Getriebesoftware für Geländeeinsatz ausgerüstet.

Fahrzeugdaten: MAN TGS 33.500 6x6H BLS, Order-Nr. 27800, Fahrzeug 70S-1364

Ausrüstung: Motor D2676LF51 mit 500 PS, Euro 6C, Getriebe MAN TipMatic 12 OFFROAD MAN-Pritarder, LX-Fahrerhaus mit Klimaanlage, Standheizung, Komfortsitz, Hydraulikanlage ab SSNA-Nebenabtrieb

Servicedienstleistung: SuissePlus 48 Monate

Löwentreffen auf der Truckmeile

Als mittlerweile einziger Lkw Importeur hielt die MAN Truck & Bus Schweiz AG an einer Teilnahme am Trucker & Country Festival in Interlaken fest. Um der Alterung der Lkw-Branche entgegen zu wirken, entschied sich der Geschäftsführer Thomas Maurer mit seinem Team neue Wege zu beschreiten.

Ein junges Team, zusammengestellt aus Mitarbeitern aus allen Abteilungen, soll den Auftritt komplett selbständig organisieren. Gesagt, getan. Mit einem frischen Auftritt überraschte die 10-köpfige Jungmannschaft die Festivalbesucher sehr positiv. Das offene Standdesign, ein selbstgebauter Smoker mit Fleischspezialitäten aus der Schweiz und eine zehn Meter lange Bar sorgten für Aufsehen. Die Gäste wurden von den jungen Löwen rundum gut verpflegt und es wurde für ihr Wohl gesorgt. Das Rahmenprogramm mit Live-Konzert, Fussball Public Viewing, einem Tischfussballturnier und DJ-Sessions sorgten für eine super Stimmung. Am TWC Stand und im MAN Shop konnten sich MAN Fans mit den neuesten Artikeln und Give-aways ausstatten.
Die Truckmeile erstrahlte pünktlich zur Eröffnung des Festivals in vollem Glanz. Mit 60 MAN Trucks, einer schöner als der andere, jeder zur richtigen Zeit am richtigen Ort, wurde die Truckmeile zum Hingucker überhaupt.
Über eine Strecke soweit das Auge reicht verteilt, standen die Lkw unserer Kunden in Reih und Glied. Von «Oldtimer» bis nagelneu war alles zu sehen und gerade das machte die Truckmeile in Interlaken aus! Natürlich waren auch Kunden mit einer gemischten Flotte auf der MAN Meile willkommen, denn nicht jeder Chauffeur kann sich aussuchen, was für einen Lkw er fahren darf. Wenn sein Herz insgeheim für die Löwen schlägt, freut uns das natürlich sehr.
Die jungen Löwen hatten einen Begegnungsort geschaffen, an dem man sich austauschen und an den Trucks erfreuen konnte. Die Besucher konnten sich unter anderem über Ausbildungen in der Transportbranche informieren. Das für Interlaken neu zusammengewürfelte Organisationsteam ist sich noch immer einig: „Das Thema ist für alle wichtig, nicht nur für MAN. Wenn wir keinen Nachwuchs bekommen, geht nichts mehr.“

Nach drei sehr gut besuchten Festivaltagen zeigte sich, dass die Chef-Entscheidung dem Nachwuchs die volle Verantwortung für das Festival zu übertragen genau richtig war und die jungen Löwen die Organisation des MAN Auftrittes hervorragend gemeistert hatten.

Ausgezeichnetes Design

MAN Truck & Bus AG gewinnt beim „Automotive Brand Contest 2018“ als „Design Team of the Year“ den renommiertesten Design-Preis der Automobilindustrie.

Wer an herausragendes Automobildesign denkt, hat meist schnittige Sportwagen, elegante Limousinen oder formschöne Coupes vor Augen. Doch in diesem Jahr geht der renommierteste Design-Preis der Branche an den Münchner Nutzfahrzeughersteller MAN Truck & Bus. Das Design-Team um Holger Koos, das so unterschiedliche Produkte wie leichte und schwere MAN-Lkw, sowie Reise- und Stadtbusse der Marken MAN und NEOPLAN gestaltet, wurde auf der berühmten Mondial de l’Automobil in Paris – eigentlich eine Pkw-Messe – als „Design Team of the Year“ ausgezeichnet.

Der Automotive Brand Contest ist der bedeutendste internationale Marken- und Designwettbewerb der Automobilwirtschaft. Er wird jährlich vom Rat für Formgebung (German Design Council) ausgeschrieben. Mit dem Wettbewerb prämiert die Jury herausragendes Produkt- und Kommunikationsdesign und lenkt den Blick auf die elementare Bedeutung von Marke und Markendesign in der Automobilbranche. Die Auszeichnung „Team of the Year“ geht an das Designteam des Jahres für innovatives und konsistentes Markendesign.

„Natürlich sind wir sehr stolz darauf, hier in Paris diese Auszeichnung entgegennehmen zu dürfen“, sagt Holger Koos, Leiter Fahrzeugdesign bei MAN Truck & Bus. „Gutes Design wird gerade in der Nutzfahrzeugbranche immer wichtiger, weil sich die Fahrzeuge technisch immer weniger voneinander unterscheiden. Hier tragen wir als Designer entscheidend zu einer positiven Markenwahrnehmung bei. Die Gestaltung des Fahrzeugs visualisiert die Marke – das ist bei Lkw und Bussen nicht anders als im Pkw-Bereich.“

Unterschiede gibt es aber dennoch: Gesetzliche Vorgaben – etwa zu Maßen und Gewichten – unterscheiden sich deutlich und führen in Europa beispielsweise zu der typischen, flachen Frontpartie eines Lkw oder Busses. Außerdem stehen Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und einfache Bedienung bei Nutzfahrzeugen nochmals mehr im Fokus, als das bei Pkw der Fall ist. Laufleistungen von rund einer Million Kilometern sind keine Seltenheit.

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Interieurdesign. Das Lkw-Fahrerhaus ist in erster Linie Arbeitsplatz, bei Fernverkehr-Lkw zudem Wohn- und Schlafzimmer. Eine möglichst einfache Bedienbarkeit steht dabei stets im Mittelpunkt, um die Fahrer in ihrer Tätigkeit möglichst zu entlasten. Ähnliches gilt für den Bus. Gleichzeitig transportiert das Design bei MAN und NEOPLAN den Anspruch, technische Innovationen gestalterisch herausragend umzusetzen.

Natürlich spielt auch die Ästhetik eine Rolle, Nutzfahrzeugdesign behält aber immer einen klaren Fokus auf Funktionalität. „Wir designen nicht, um etwas hübsch zu machen, sondern setzen ein technisches Lastenheft, in dem es zum Beispiel auch um einen komfortablen Einstieg, einen attraktiven Fahrgastraum oder gute Ergonomie gehen kann, gestalterisch um“, sagt Koos.

„Zum einen gesetzliche und technologische Anforderungen wie auch zum anderen die Bedürfnisse unserer Kunden, Fahrer und Fahrgäste zu erfüllen und dabei ein wegweisendes, durchgängiges Markendesign zu schaffen – das ist eine hervorragende Leistung unseres Design-Teams“, sagt Joachim Drees, Vorsitzender des Vorstands der MAN Truck & Bus AG.

Initiator und Veranstalter des Automotive Brand Contest 2018 ist der Rat für Formgebung. Er zählt zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Seinem Stifterkreis gehören aktuell mehr als 290 Unternehmen an. Der Rat für Formgebung wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet, um die Designkompetenz der deutschen Wirtschaft zu stärken. Seine vielseitigen Aktivitäten verfolgen ein Ziel: Die nachhaltige Steigerung des Markenwerts durch den strategischen Einsatz von Design zu kommunizieren.

Neueröffnung MAN Servicestützpunkt Volketswil

Am 1. Oktober 2018 war es soweit und der neue MAN Servicestützpunkt Volketswil öffnete seine Türen. Für Kunden im Zürcher Oberland optimal gelegen, bietet MAN Truck & Bus Schweiz im neuen Stützpunkt in Volketswil alle Dienstleistungen rund um Lkw, Bus und Kleintransporter.

Grossbaustellen, erhöhtes Verkehrsaufkommen und steigende Fahrzeugpopulationen im Grossraum Zürich rauben nicht nur den Kunden wertvolle Zeit, sondern beeinträchtigen auch die Interaktionszeiten der Kundenbetreuung der MAN Servicepartner. Um dieser unaufhaltbaren Entwicklung entgegen zu wirken, optimieren wir unser Servicenetz stetig. Für Kunden im Zürcher Oberland optimal gelegen, bietet MAN Truck & Bus Schweiz im neuen Stützpunkt in Volketswil alle Dienstleistungen rund um Lkw, Bus und Kleintransporter. Im Rahmen eines Pre-Openings konnten interessierte Kunden und Mitarbeiter den neuen Servicestützpunkt bei Wurst und Getränk bereits vor der offiziellen Eröffnung in Augenschein nehmen, sich ein Bild von der topmodernen Werkstatt machen und schon gleich Termine vereinbaren. Zahlreiche Besucher konnten von Betriebsleiter Christoph Marty und seinem Team empfangen werden. In geführten Rundgängen verschafften sich die Anwesenden einen Überblick, über das was dem Kunden in Zukunft im neuen Servicestützpunkt Volketswil an Dienstleistung zur Verfügung stehen wird. Das Team ist topmotiviert und freut sich auf zahlreiche Kunden.

MAN Truck & Bus Schweiz AG
Im Chies 23
8604 Volketswil
Tel +41 44 908 11 00

Safety Days 2018

Über drei Tage konnten rund 200 Teilnehmer an den MAN Safety Days 2018 die Sicherheitssysteme der MAN Fahrzeuge testen und selbst erfahren. Im Verkehrssicherheitszentrum Seelisberg wurde die neueste Generation von Fahrassistenzsystemen der gesamtem MAN Fahrzeugflotte erklärt und stand zum Testen zur Verfügung.

Nach einer theoretischen Einführung, in der die Systeme und das Verhalten auf der Strecke erklärt wurden, konnten die Teilnehmer sich selbst von der Funktionsfähigkeit der Sicherheitseinrichtungen überzeugen.

Auf der Teststrecke standen zwei Dummies bereit um mit Truck, Bus und TGE den Notbremsassistenten EBA 2 und den abstandsgeregelten Tempomat ACC mit Stop-and-go zu testen. Zusätzlich konnten die im TGE verbauten Park- und Trailer-Assist auf einem speziell aufgebauten Parcours ausprobiert werden. Gezielt für Situationen wie Stau oder zähfließenden Verkehr konzipiert, ermöglicht die Stop-and-Go-Funktion die Nutzung des ACC im gesamten Geschwindigkeitsbereich – im Falle, dass das vorausfahrende Fahrzeug anhält auch bis zum Stillstand. Typische Stop-and-Go-Unfälle mit Blechschäden werden so vermieden und der Lkw-Fahrer kann solche Verkehrslagen stress- und ermüdungsfrei bewältigen. Sensoren im Fahrersitz gewährleisten, dass die Funktion nur aktiviert werden kann, wenn tatsächlich ein Fahrer am Steuer sitzt.

Neben der neuen Stop-and-Go-Funktion bietet das ACC von MAN in der neuen Generation zudem ein komfortableres Annäherungsverhalten an vorausfahrende Fahrzeuge. Das System vermeidet außerdem unnötiges Bremsen und Beschleunigen und reduziert so Bremsenverschleiss und Kraftstoffverbrauch während der ACC-Fahrt. Es ist nun bereits ab 15 km/h aktivierbar, bietet eine höhere maximale Bremsverzögerung und kann so auch kritische Situationen besser automatisiert entschärfen.

Bei winterlichen Witterungsbedingungen verhindert eine neue Radarblende Schneeanhaftungen und dadurch bedingte Funktionseinschränkungen außerdem fast vollständig. Bei der Erkennung vorausfahrender oder stehender Fahrzeuge greift ACC auf zwei Sensorsysteme zurück. Diese hochausgereifte Sensordatenfusion nutzt MAN bereits für das Notbremssystems Emergency Brake Assist (EBA 2). EBA 2 kann durch sie auch anspruchsvolle Verkehrsszenarien zuverlässiger interpretieren, vorausfahrende Fahrzeuge und stehende Hindernisse mit höherer Sicherheit identifizieren, um somit nur bei Bedarf eine Notbremsung auszulösen. Aufgrund der zuverlässigen und robusten Objektunterscheidung kann das System auf eine solche Situation eindeutig reagieren, das Fahrzeug dadurch mehr Geschwindigkeit abbauen und wertvolle Meter früher zum Stehen kommen. Die Auslegung des Emergency Brake Assist EBA 2 folgt der Maxime „der Fahrer sollte stets der Handelnde sein“.

Das Zusammenwirken von zwei Technologien, Radar und Kamera, reduziert die Gefahr von unberechtigten Warnungen in sehr hohem Maße, da zwei Technologien für die Objekterkennung genutzt werden können. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dieser Auslegungsphilosophie verbaut MAN den EBA 2 seit Frühjahr 2017 serienmässig nicht mehr per Taster im Armaturenbrett abschaltbar. Dabei ist die vollständige Kontrolle des Fahrers über das System weiterhin jederzeit gewährleistet. Das Feedback der Kunden war durchwegs positiv – ist es auf den öffentlich Strassen schlichtweg nicht möglich diese Systeme auf ihre Funktionstüchtigkeit zu prüfen und die Funktionsweise erleben zu können. Auch die kritischen Teilnehmer konnten an diesen Tagen von Sinn und Zweck solcher Systeme überzeugt werden. Gerade den Vielfahrern fiel es nicht leicht, Hände und Füsse stillzuhalten und sich einfach auf Sensoren und Software zu verlassen. Nachdem die Varianten mehrfach, mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten probiert wurden und einwandfrei funktionierten waren auch hier die letzten Zweifel ausgeräumt.

Ersatzbeschaffung, die Aufsehen erregt

Die Gasser Felstechnik AG, Lungern ist ein traditionsreiches und unabhängiges Unternehmen der Obwaldner Bauwirtschaft. 1922 gegründet, befindet sich der Familienbetrieb mit zehn Filialen heute im Besitz der vierten Generation.

Die Unternehmung zählt zu den führenden Adressen der Schweiz, wenn es am oder im Fels knifflig wird. Rund 300 spezifisch ausgebildete Mitarbeitende sind in den Kernkompetenzen Untertagbau, Felssicherung, Sprengbetriebe, Spezialtiefbau und Bauservice tätig. Zu den Aktivitäten gehören jedoch ebenfalls verschiedene Beteiligungen, die Gasser Engineering AG, Immobilien sowie der touristische Brünig Park.Im Herbst 2017, hat sich die Gasser Felstechnik AG für einen neuen Transportmischer entschieden. Den MAN TGS 32.460 8×4 BB

«Unser treuer MAN Fahrmischer, der lange Zeit in unserer Fahrzeugflotte diente, war etwas in die Jahre gekommen, deshalb haben wir ihn durch einen neuen, leistungsstarken Löwen ersetzt», so Stani Niederberger.

Im April konnte der neue MAN-Fahrmischer des Typs TGS 32.460 8×4 BB in Betrieb genommen werden. Der 4-Achser ist mit einem 9m3-Mischeraufbau von Liebherr ausgerüstet und ist neuer Bestandteil der bestehenden MAN-Flotte, die für jeden Arbeitseinsatz der Gasser Felstechnik AG den passenden Lkw bereit hält. «Der Lastwagen wird bei uns vorwiegend auf grösseren Baustellen im “Untertag” und neuerdings auch vermehrt im “Spezialtiefbau” eingesetzt. Als Lückenfüller bei der Auslastung kommt der Fahrmischer auch immer wieder, regional für den Bauservice ab Beton-Anlage Brienz, zum Einsatz. Natürlich war uns schon bei der Beschaffung klar, dass der Fahrmischer nicht konventionell Montag bis Freitag ab der Betonanlage unterwegs sein wird. Wir nutzen den Fahrmischer vor allem auf Baustellen, bei welchen sich durch Mindermengen oder Wartezeiten bei externen Lieferanten, grosse Mehrkosten anhäufen würden und der Fahrer während den Stillstandzeiten effizient am Bau mitarbeiten kann» hält Stani Niederberger fest.

Ein Blickfang

Betreffs Optik, hat der Fahrmischer schon während der Planung des Designs für einigen Gesprächsstoff gesorgt und war nicht unbestritten. «Wir sind uns das bewusst und es ist auch durchaus so gewollt: Der Fahrmischer wird durch seine auffällige Trommel für Aufsehen sorgen. Jetzt haben wir einen blauen Werbeträger in der ganzen Schweiz unterwegs, der hoffentlich für viele Gespräche sorgt», bestätigt Stani Niederberger.

Fahrmischer MAN TGS 32.460 8×4 BB

  • Baujahr: 2018
  • Abmessungen: 9.10 x 2.55 x 3.90m
  • Leergewicht: 13’520 kg
  • Gesamtgewicht: 32’000 kg
  • Antrieb: Dieselmotor MAN D2676 LF52
  • Leistung: 338 kW
  • Abgasstufe: EURO 6c
  • Mischeraufbau: Liebherr HTM 904
  • Nennvolumen: 9m3